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Animation in der Lernpsychologie

von Lehren im Unterricht.B. Animation ist im weiteren Sinne ein Verfahren der wissensvermittlung, bei dem dafür geeignete Inhalte multimedial aufbereitet und in festgelegtem zeitlichem Ablauf dem Lernenden präsentiert werden.2. Der Ursprung dieser Methode liegt zum einen in den bewegten Grafiken von Lehrfilmen, zum anderen in den vorgeführten Experimenten, z.

Beispiel: Animation eines Sternmotors

Häufig werden jedoch selbst solche Medienbestandteile animiert und damit effekthascherisch überbetont, die dafür gänzlich ungeeignet sind, wie z.Animierte Bilder haben gegenüber statischen Repräsentationen den Vorteil, Veränderung explizit abbilden zu können. Sie stellen jedoch auch hohe Verarbeitungsanforderungen an die Lernenden. Daher sollten Sie mit Bedacht eingesetzt und auf Sachverhalte beschränkt werden, die tatsächlich von einer bewegten Darstellung profitieren.B. Texte (sog. "Powerpoint-Seuche").

Der Kommentar sollte dabei zeitlich nah zum kommentierten Abschnitt der Animation präsentiert werden (Kontiguitätsprinzip; zeitliche Kontiguität). Mayer sollten Animationen eher mit gesprochenem als geschriebenem Text begleitet werden (Modalitätsprinzip).Nach den Gestaltungskriterien für Multimedia nach R.



Siehe auch

  • Trickfilm
  • Animator (Film)


Literatur

  • "Timing for Animation", Harold Whitaker, John Halas, ISBN 0240517148
  • "The Illusion of Life: Disney Animation", Ollie Johnston, Frank Thomas, ISBN 0786860707
  • Mayer, R. E. (2001). Multimedia Learning. New York: Cambridge University Press. ISBN 0521787491



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